T42K – Einblicke: Wie wir die Zukunft von Integreat gemeinsam planen

Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der T42K. Bei der 42. Tür an Tür-Konferenz kamen Mitarbeitende aus ganz Deutschland in Augsburg zusammen, um auf die vergangenen Monate zurückzublicken, aktuelle Entwicklungen zu besprechen und die nächsten Schritte für unsere Produkte zu planen.
Im Mittelpunkt standen dabei die drei zentralen Angebote der Digitalfabrik: Integreat, Lunes und die Berechtigungskarte.
T42K – Einblicke in Produkte und Zusammenarbeit
Ein wichtiger Bestandteil der Konferenz waren die Updates aus den verschiedenen Teams. Gemeinsam wurde betrachtet, welche Fortschritte in den vergangenen Monaten erzielt wurden und welche Themen aktuell die Produktentwicklung prägen.
Besonders im Fokus standen die Weiterentwicklung von Integreat, neue Anforderungen aus Städten und Landkreisen sowie technische und organisatorische Themen rund um die Plattformen der Digitalfabrik.
Neben den Produktupdates bot die Konferenz Raum für gemeinsame Reflexion. In Retrospektiven wurden Erfahrungen ausgetauscht, Herausforderungen diskutiert und Verbesserungspotenziale identifiziert. Solche Formate helfen dabei, Zusammenarbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln und voneinander zu lernen.
Planung für die kommenden Monate
Ein weiterer Schwerpunkt war die gemeinsame Planung der nächsten Monate. In mehreren Arbeitsphasen wurden Prioritäten abgestimmt, Ideen gesammelt und konkrete Vorhaben für die weitere Entwicklung von Integreat, Lunes und der Berechtigungskarte erarbeitet.
Die Teams diskutierten, welche Themen den größten Mehrwert für Nutzende, Kommunen und weitere Beteiligte bieten. Gleichzeitig wurde betrachtet, welche Ressourcen zur Verfügung stehen und welche Ziele realistisch umgesetzt werden können.
Diese Form der gemeinsamen Planung schafft Transparenz und hilft dabei, die Weiterentwicklung der Produkte langfristig auszurichten.
Neue Ideen beim Bidding-Table Workshop
Besondere Aufmerksamkeit erhielt ein neues Format: der Bidding-Table Workshop.
Dabei wurden verschiedene mögliche Produktideen, Funktionen und Zukunftsszenarien zusammengetragen. Die Teilnehmenden konnten anschließend fiktiv auf die aus ihrer Sicht vielversprechendsten Ansätze „bieten“. Ziel war nicht, Gewinner zu bestimmen, sondern unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und innovative Ideen zu erkunden.
Der Workshop eröffnete spannende Diskussionen darüber, wie Integreat auch in Zukunft auf neue Anforderungen reagieren kann. Einige der vorgestellten Ansätze werden in den kommenden Monaten weiter untersucht und diskutiert.
Welche Ideen daraus langfristig entstehen, wird sich zeigen. Klar wurde jedoch bereits während des Workshops, dass Innovation nicht nur aus einzelnen Einfällen entsteht, sondern vor allem durch den gemeinsamen Austausch unterschiedlicher Erfahrungen und Sichtweisen.
Gemeinsam die Zukunft gestalten
Die T42K zeigte erneut, welchen Wert der regelmäßige persönliche Austausch innerhalb der Teams und teamübergreifend hat. Produktentwicklung bedeutet nicht nur, neue Funktionen umzusetzen. Ebenso wichtig sind gemeinsame Entscheidungen, klare Prioritäten und ein gemeinsames Verständnis der langfristigen Ziele.
Mit den Ergebnissen der Konferenz startet die Tür an Tür – Digitalfabrik in die nächste Planungsphase. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung von Integreat, Lunes und der Berechtigungskarte ein.
So entstehen digitale Lösungen, die auch künftig Kommunen, Organisationen und Zugewanderten einen verlässlichen Mehrwert bieten.